[Blogtour] Marrakesh Nights – Interview mit Heike Abidi

Hallo meine Lieben,

heute macht die Magische Blogtour von Marrakesh Nights bei mir halt. Seit gespannt was Heike euch zu sagen hat.

 

Hallo
Heike, wärst du so lieb und würdest dich den lieben Lesern einmal vorstellen?
Hallo Chrissie,
sehr gerne. Ich bin Heike Abidi, Werbetexterin und Autorin. Mit Mann, Sohn und
Hund lebe ich in der Pfalz. Dieses Jahr feiere ich noch einen runden
Geburtstag, da mache ich dann das halbe Jahrhundert voll. Ich mag die Strände
an der niederländischen Küste, den Humor von Loriot und die Musik von ABBA. Was
ich nicht mag, sind triste Gewerbegebiete, mies gelaunte Menschen und lauwarmen
Kaffee. Und natürlich liebe ich Bücher!
Wann
hast Du mit dem Schreiben angefangen und wie hast du es für Dich entdeckt?
Eigentlich schon
im Grundschulalter. Da wollte ich die jüngste Autorin der Welt werden. Na ja,
das hat nicht ganz geklappt, aber immerhin habe ich es irgendwann dann doch
geschafft, meinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
Mein erstes Buch, das allerdings erst 2014 veröffentlicht wurde, schrieb ich
Anfang der Neunzigerjahre in einem „Sommerloch“. So richtig los ging es 2011,
als ich mich mit dem Exposé von „Zimtzuckerherz“ bei meiner Literaturagentur
bewarb und dann auch sofort unter Vertrag genommen wurde.
Danach ging alles ganz schnell: Für „Zimtzuckerherz“ wurde ein Verlag gefunden,
weitere Verlage waren an meinen Ideen interessiert, ein Buchvertrag nach dem
anderen folgte …
Was
sagen deine Freunde und Familie dazu, dass Du Bücher schreibst?
Die freuen sich
für mich, weil sie wissen, dass es genau das ist, was ich schon immer tun
wollte. Und sie sind auch ein bisschen stolz auf mich …
Wie
fühlt es sich an, sein eigenes Werk als Buch in der Hand zu halten?
Irgendwie
unwirklich. Aber schön J
Woher
nimmst Du Deine Inspirationen für Deine Handlungen?
Oft entsteht der
Plot aus einer Was-wäre-wenn-Frage. Einer Figur und ihrem Konflikt. Wenn diese
Grundidee tragfähig ist für einen ganzen Roman, ergibt sich der Rest der
Handlung wie von selbst, eine Idee jagt die nächste und ich komme mit dem
Schreiben kaum hinterher …
Gibt
es auch reale Personen oder Ereignisse, die Dich zu Deinen Figuren und
Handlungen inspirieren?
Eigentlich nicht.
Ich würde es auch gar nicht wollen, dass sich jemand in meinen Büchern
wiedererkennt. Wobei einen natürlich ständig alles inspiriert, was man so
erlebt, also auch Menschen, denen man begegnet. Aber die Handlungen und Figuren
in meinen Romanen sind alle fiktiv, sie haben keine realen Vorbilder.
Wie
lange schreibst Du an einem Buch?
Kennst du das
Parkinson’sche Gesetz? Es besagt, dass sich Arbeit in genau dem Maß ausdehnt,
wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht. Mit anderen Worten: Man
braucht für alles so viel Zeit, wie man hat. Für meine Bücher bedeutet das,
dass ich schneller schreibe, wenn der Abgabetermin knapp ist, und es gemüticher
angehen lasse, wenn die Deadline später ist. Durchschnittlich brauche ich für
ein Kinderbuch vier Wochen, für ein Jugendbuch zwei Monate und für einen Roman
drei bis vier Monate. Wobei ich aktuell an zwei Romanprojekten arbeite, bei
denen ich es jeweils in acht Wochen schaffen muss. Und auch werde – siehe das
Parkinson’sche Gesetz …
Planst
Du ein Buch von Anfang bis Ende durch? Oder gibt es nur einen roten Faden um
den du drum herum interepretierst?
Ja, ich bin eine
Planerin. Im ersten Entwurf notiere ich den Plot auf zwei bis vier Seiten,
danach etwas ausführlicher auf etwa zehn Seiten. Dann verteile ich den Inhalt
auf die Kapitel und plane teilweise auch schon die einzelnen Szenen. Oftmals
stimme ich mich in dieser Phase auch schon mit der Lektorin ab. Danach fange
ich erst mit dem eigentlichen Scheiben an.
Diese Vorarbeit ist mir ganz wichtig, denn nur so kann ich so schnell sein und
mir aufwändige Nacharbeiten sparen. Einmal muss man eben fleißig sein – bei der
Planung oder bei der Überarbeitung. Und ich überarbeite eher ungern …
Gibt
es Autoren, die Dir ein Vorbild sind oder Dich inspirieren?
Es gibt viele
Autoren, die ich toll finde. Anne Tyler zum Beispiel oder Jonathan Tropper,
weil sie großartige Geschichtenerzähler sind. Oder Andreas Föhr und Barbara
Vine, weil sie Spannung mit Humor beziehungsweise mit der Faszination des
Zufalls verbinden. Oder Douglas Adams und Arto Paasilinna, weil sie so brüllend
komisch sind. Als Vorbild würde ich Astrid Lindgren nennen, weil sie es
schaffte, bis ins hohe Alter hinein gedanklich und sprachlich so dicht bei ihrer
jungen Zielgruppe zu bleiben.
Wie
dürfen wir uns Deinen Arbeitsplatz vorstellen? Wo schreibst Du am liebsten?
Hast du vielleicht ein Foto für uns?
Sogar zwei Fotos.
Tagsüber sitze ich – ganz unspektakulär – an meinem Schreibtisch. Wenn gerade
keine Werbetextprojekte anliegen, arbeite ich hier an meinen Buchprojekten.
Oder beantworte Interviewanfragen, kommentiere in Leserunden, konzipiere neue
Buchideen, lese Druckfahnen Korrektur oder aktualisiere meine Website – alles
Dinge, nebenbei zu diesem Job gehören.
Abends oder an
Wochenenden ziehe ich mit meinem Laptop um ins Wohnzimmer. Beim Schreiben stört
es mich übrigens nicht, wenn meine Familie um mich herum ist oder der Fernseher
läuft. Im Gegenteil, so ein kleines bisschen Ablenkung hilft mir sogar, in den
Schreibflow zu kommen …
Hast
Du irgendwelche Schreibrituale?
Nein, ich schreibe
einfach, sobald ich Zeit dazu habe. Unter „Schreibritual“ kann ich mir, ehrlich
gesagt, gar nichts vorstellen.
Schreibst
du nur auf PC? Tablet? oder auch in Notizbücher?
PC und Laptop. Von
Hand gar nicht mehr. Meine Handschrift wird von Jahr zu Jahr schrecklicher, die
kann ich spätestens nach drei Tagen selbst nicht mehr entziffern …
Hattest
Du schon einmal eine Schreibblockade? Wenn ja wie überwältigst du sie?
Eigentlich nicht.
Weil ich die Handlung immer so detailliert durchplane, komme ich ja nie an
einen Punkt, an dem ich nicht weiß, wie es weitergeht.
Manchmal ist es natürlich schwieriger, in eine Szene reinzukommen. Dann hilft
es, mit dem Hund spazierenzugehen und frische Luft zu tanken. Danach läuft es
wieder.
Oder ich schreibe Gilt-noch-nicht-Texte – damit trickse ich mich selbst aus.
Das funktioniert so: Einfach in einer anderen Schriftfarbe drauflosschreiben
ohne den Anspruch, dass es gut sein muss. Am nächsten Tag überarbeiten – und
feststellen, dass das Meiste gar nicht so übel ist …
Was
war bei „Marrakesh Nights“ die größte Herausforderung für dich?
Mich in eine
Jugendliche an der Schwelle zum Erwachsenwerden hineinzuversetzen.
Erstaunlicherweise fällt es mir fast leichter, mich in Kinder oder jüngere
Jugendliche zu versetzen. In Marrakesh Nights ist die Heldin siebzehn, während
meine Heldinnen beispielsweise in den PINK!-Büchern zwischen zwölf und fünfzehn
sind.
Eine weitere Herauforderung war natürlich, die Handlung in einem Land spielen
zu lassen, in dem ich noch nie war.
Bei
„Marrakesh Nights“ ist der Handlungsort ja Agadir. Warst Du selber
schon mal in dieser wunderschönen Stadt? Und wenn ja, welche Orte muss man
einfach einmal gesehen haben, wenn man sie besucht, bzw. hast Du irgendwelche
Geheimtipps für uns?
Leider nein. Ich
war, wie gesagt, noch nie in Marokko, dafür aber in Tunesien – mein Mann stammt
ja von dort. Weil der Verlag sich aber ausdrücklich Marokko als Schauplatz
gewünscht hat, habe ich eben recherchiert. Viel gelesen, mich mit Leuten
unterhalten, die oft dorthin reisen, auch Filme geschaut. Auf YouTube fand ich
beispielsweise ein Video, das die komplette Autobahnstrecke zwischen Agadir und
Marrakesch zeigt! Genial – und wie für mich gemacht …
Hast
Du schon andere Projekte in Planung?
Jede Menge. Einige
sind auch schon fertig geschrieben und warten auf ihre Veröffentlichung,
beispielsweise „Plötzlich 14“ (die Fortsetzung von „Tatsächlich 13“) und die
ersten beiden Bände einer Mädchenbuchserie für Coppenrath.
Außerdem bin ich ja nicht nur Mitautorin, sondern auch Mitherausgeberin bei
einer Reihe von sehr unterhaltsamen Anthologien für EdenBooks. Da erscheint der
nächste Band mit dem schönen Titel „Oh Schreck, du Fröhliche“ rechtzeitig zur
Vorweihnachtszeit im Oktober – und die nächsten Bände sind in Arbeit.
Aktuell schreibe ich zwei Unterhaltungsromane für Erwachsene, von denen einer
noch in diesem Jahr erscheint, und danach setze ich mich an die Fortsetzung von
„Plötzlich 14“, den letzten Teil der Henriette-Reihe, in dem sie dann 15 wird.
Ach ja, und der dritte Band der Mädchenbuchserie für Coppenrath ist direkt
danach eingeplant. Was anschließend kommt, weiß ich noch nicht, aber dann sind
wir auch bereits im Frühjahr 2016 …
Liest
Du auch genau so gerne, wie Du selber schreibst? Oder gibt es im Autoren-Alltag
keine Zeit zum Lesen?
Natürlich, ich
liebe Bücher! Dadurch bin ich ja überhaupt erst auf die Idee gekommen, selbst
welche zu schreiben. In Phasen, in denen ich intensiv an einem Manuskript
arbeite, komme ich natürlich nicht so viel zum Lesen, wie ich gerne würde, aber
ganz ohne geht es auch dann nicht. Zwischen zwei Buchprojekten oder im Urlaub lese
ich dann umso mehr.
Wenn
Du selber gerne liest, welches Buch sollten wir unbedingt lesen und was ist Dir
allgemein bei einem guten Roman wichtig, worauf legst Du wert?
Oh, es gibt sooo
viele tolle Bücher, da kann ich mich unmöglich auf eine einzelne Empfehlung
beschränken. Was mir wichtig ist: Eine ungewöhnliche Grundidee, interessante
Charaktere, eine plastische Erzählweise, viel Humor und Spannung. Wenn ich ein
Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen will, dann ist es genau richtig.
Gibt
es etwas, das Du Deinen Lesern und Leserinnen schon immer mal sagen wolltest?
Einfach nur danke,
dass sie meine Bücher mögen. Ich freue mich übrigens immer über Feedback, zum
Beispiel auf meiner Facebook-Seite oder auf LovelyBooks oder per E-Mail. Für
mich ist es die größte Motivation überhaupt, wenn ich erfahre, dass sich jemand
von meinen Büchern gut unterhalten gefühlt hat. Genau dafür schreibe ich
schließlich – nicht für mich, sondern für die Leser.

Der Blogtour Fahrplan:

18.7. Wenn der Zauber in Büchern wohnt – Marrakesh Nights (ausführliche Buchvorstellung)
Bianca von bibilotta

19.7. Fremde Kulturen
Marie von vielleserin

20.7. Schauplätze
Dani von lesemonsterchens-buchstabenzauber

21.7. Charakter-Interview / Protagonisten ausgehorcht
Barbara von Mein Leben

22.7. Interview mit Heike Abidi
Christina von Chrissie’s Bücherwelt

23.7. Weitere Werke von Heike Abidi
Katja von kasasbuchfinder

24.7.
Gewinnerbekanntgabe

Gewinne:

3 signierte Bücher in Print „Marrakesh Nights“

Gewinnfrage:

Welche Frage würdet ihr Heike Abidi gerne stellen? Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

18 Kommentare

  • Sonjas Bücherecke sagt:

    Hallo,

    ein tolles Interview, das wirklich keine Fragen offen lässt. Man lernt Heike wirklich sehr gut kennen.
    Vielleicht habe ich es auch überlesen, aber ich würde gerne wissen, ob sie schon an ihrem nächsten Projekt arbeitet? Ob es wieder ein Jugendbuch wird?

    Wünsche einen schönen Tag.
    LG Sonja

  • kleeblatt sagt:

    Hallo,

    ein schönes Interview. Vielen Dank, dass wir einen Blick auf die Person werfen durften, die das Buch geschrieben hat. 🙂

    Ich hätte noch die Frage, ob es ein Lieblingszitat gibt. Da finde ich es immer spannend, was dabei herauskommt.

    Liebe Grüße
    Corinna

    corinna@pehla.eu

  • Jasi Ich sagt:

    Huhu!

    Ein wirklich tolles und informatives Interview! 🙂
    Meine Frage wäre: Mit welchem Charakter aus deinem Buch hattest du es beim Schreiben am Schwersten? ^-^

    Alles Liebe, Jasi ♥

  • Guten morgen,

    wow ein tolles Interview, ganz lieben Dank dafür :).

    Mich würde interessieren ob Heike Abidi eher eBooks liest oder doch ganz klassisch Printbücher?

    Liebe Grüße
    Manja

  • Zeljka Ilic sagt:

    Hallo 🙂

    Tolles Interview!

    Ich hätte zwei Fragen an diese Autorin:

    – Haben Sie immer etwas zum Schreiben, falls Ihnen Unterwegs neue Ideen einfallen?

    – Was haben Ihre Eltern gesagt, als Sie ihnen berichteten, dass Sie Autorin werden?

    Ganz liebe Grüße

  • karin sagt:

    Hallo und guten Tag,

    O.K. heute ist Fragestunde…welche Gefühle/Empfindungen gingen Ihnen durch den Kopf als Sie ihr Buch zum 1. Mal in der Hand gehalten…im Internet oder gar im Buchladen entdeckt haben?

    LG..Karin…

  • Hi, also bei diesem klasse Interview lasst ihr ja kaum eine Frage offen. Ich würde gerne wissen ob es für die Autorin immer noch so schön ist wie am Anfang neue Bücher zu entwickeln. Neue Ideen zu finden?? LG 😉
    rzoellmann90@gmail.com

  • Anonym sagt:

    Ein fröhliches Hallo in die Runde,

    und erst einmal vielen DANK für die bereits vielen Fragen an Heike und natürlich auch an Heike für ihre Antworten. 🙂
    Was mich aber noch interessieren würde ist, ob denn jetzt schon eventuell raus ist, ob es noch einen neuen Band aus der Modereihe gibt.!? Irgendwie geht doch da bestimmt noch etwas…. Oder? 😉
    Gespannt bin ich ja auch schon auf "Oh Schreck, du Fröhliche". Klingt wieder nach sehr viel Lachmuskelpotential… ;-).

    Dann wünsche ich Euch ALLEN noch einen schönen Tag und hoffe bei Euch ist es KÜHLER als hier
    Liebe Grüße
    Lesesumm 🙂

  • Anonym sagt:

    Hallo,

    danke erst einmal für dieses schöne Interview. 🙂

    Uff, was ich sie gerne fragen würde? Mich würde interessieren, welches Buch sie gerne immer wieder zur Hand nimmt und welches Buch ihr absolutes Lieblingsbuch in der Kindheit war.

    Liebe Grüße
    Mira

    mira.smiles@web.de

  • Hallo!!! 😀

    Erst einmal ein Klasse Interview und sehr ausführlich und ich bin begeistert!!! 😀

    Ja bei schlechtem Kaffee werde ich grummelig, da ich das auch schon hatte…

    Liebe Grüße Susanne

  • Anonym sagt:

    Hallo,
    das ist ein sehr schönes Interview, die Autorin erscheint mir sehr sympathisch 🙂
    Ich würde gerne wissen wollen, welchen Beruf sie vorher ausgeübt hat? Da sie ja noch net solange vollberuflich schreibt.. Das würde mich sehr interessieren, da ich es immer spannend finde, in welchen Bereichen manch ein Autor vorher unterwegs war.
    Erreichbar wäre ich unter: BlueOcean8519@aol.com, lg Lena

  • Anonym sagt:

    Hallo ,

    Tolles und interessantes Interview 🙂 Meine Frage an der Autorin
    wäre : Konnte sich die Autorin vorstellen ein Krimi zu schreiben und wenn
    nicht warum .

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

  • Dankeschön für das tolle Interview. Mich interessiert ja immer sehr der Entstehungsprozess eines Buches, also von der Idee bis zum fertigen Buch.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

  • Hallo,

    mich würde interessieren ob sie sich vorstellen kann mal mit einem anderen Autor zusammen ein Buch zu schreiben. Oder hat sie dies schon mal gemacht?

    Liebe Grüße
    SaBine

  • Kuisawa sagt:

    Ich würde gerne wissen wie und wo die Idee herkamm um Marrakesh Nights zu schreiben. Kam si über Nacht oder ist es eine Idee die dir schon seit Jahren durch den Kopf ging?

    LG Kuisawa
    otaku4ever000@gmail.com

  • Hey,

    tolles Interview! Mich würde interessieren, ob Heike Abidi sich in manchen Figuren selbst sieht, oder ob sie ganz weit von ihrer Persönlichkeit entfernt sind.

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

  • Anonym sagt:

    Hallo liebe Heike,
    …schönes Interview und tolle Wandfarbe. Hier meine Frage:

    Hast Du jemals, weshalb auch immer, die Kontrolle über eines Deiner Bücher, die Du geschrieben hast, verloren? Soll heißen: Hat sich die Handlung letztendlich vollkommen anders entwickelt, wie es ursprünglich geplant war?

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama@onlinehome.de

  • Tiffi2000 sagt:

    Ein tolles Interview.
    Ich finde das Cover des Buches ja toll, deswegen würde mich interessieren ob die Autorin dabei ihren eigenen Idee verwirklicht hat 😉
    LG

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